Aus der Idee heraus, einen Männerchor zu schaffen, der
dem traditionellen Chorwesen neue Impulse gibt, gründete
Musikdirektor Hubertus Weimer im Jahre 1994 ein Ensemble, das
sich "vocal total" nannte.
Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich diese Formation zu einer
Gemeinschaft, die greifbaren musikalischen Erfolg und die Begeisterung
gleichgesinnter Sänger nach sich zog.
Im Jahre 1997 wurde wegen der zu einem anderen Ensemble bestehenden Namensgleichheit die Umbenennung in westerwälder vocalisten vollzogen.
Mit dem neuen Namen dokumentieren die Sänger ihre Herkunft (Westerwald) und definieren sich selbst als Vokalist (sprich: Sänger) eines Chores, der aus einer besonderen Verbundenheit zum Gesang geboren und zwischenzeitlich erwachsen geworden ist.
Die heute 24 Mitglieder der westerwälder vocalisten entstammen einer Vielzahl traditioneller Chöre des gesamten Westerwaldes. Entstanden ist im Ergebnis jedoch keine bloße Ansammlung ausgesuchter Einzelstimmen, sondern vielmehr ein Männerchor im besten Sinne des Wortes, der alle Epochen musikalischen Schaffens erfasst und der mit Schubert oder Strauss genauso überzeugt wie mit modernen Poparrangements.
Diese Überzeugungskraft hat der Chor in der kurzen Zeit seines Bestehens national wie international bereits mehrfach unter Beweis gestellt.


